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Ich fange einfach mal am Anfang an...

Im März 2014 also vor etwas ueber einem Jahr erfuhr ich das ich in der 6. Woche schwanger bin. Schock!! nicht nur für mich auch für den nun werdenden Vater, der sich, genau so wie ich, ein Leben mit Kind nicht vorstellen konnte. An diesem Tag meldete ich mich an meiner Ausbildungsstelle krank und lies mir die Schwangerschaft von meinem Frauenarzt bestaetigen. Für mich war vom ersten Moment klar: Dieses Ding in meinem Körper wird das Licht der Welt niemals erblicken....Ja schlimmer Gedanke aber für mich in dem Moment der einzig Richtige. Standartmäßig erhielt ich also das erste Ultraschallbild. Völlig verwirrt lief ich nach Hause, packte meinen Hund und fuhr zu einem guten Freund, um ihn um Rat zu bitten. Schließlich hatten er und meine beste Freundin vor einem Jahr vor der selben Entscheidung gestanden. Lange unterhielt ich mich mit ihm und wurde in meinem Grundgedanken immer unsicherer. Wenig später wartete ich am Bahnhof auf meinem Freund um mit ihm uber alles zu reden. Er sagte das er in jedem Fall voll hinter mir steht und meine Entscheidung akzeptiert. Der Tag ging zu Ende und tatsächlich war eine Entscheidung gefallen. Wir entschieden uns für das Kind.....

26.4.15 20:29

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