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Über

Hallo, ich bin Stivi und habe letztes Jahr meine Tochter Lilly zur Welt gebracht...Nicht gerade das was man sich mit 20 Jahren vorstellt. Hier moechte ich ueber meine Startschwierigkeiten mit Lilly und den holprigen weg Weg zurück in ein geregelteres Leben schreiben. Viel Spass beim Lesen und mitfiebern

Alter: 23
 


Mehr über mich...

Als ich noch jung war...:
Naja so alt bin ich ja noch nicht...aber als ich noch jung war wollte ich niemals heiraten und Kinder haben.

Wenn ich mal groß bin...:
werde ich viele Dinge ich die gemacht habe belächeln.

In der Woche...:
bleibt leider wenig Zeit für wichtige Dinge.

Ich wünsche mir...:
Das alles irgendwann besser wird.

Ich liebe...:
mein Leben wie es ist, mit allen Ecken und Kanten.



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Nachdem die Entscheidung gefallen war und wir unseren Eltern davon berichteten war die erste Last von uns gefallen. Nun musste es weiter gehen. Schnell einigten wir uns darauf zusammen zu ziehen. Mit meinem Gehalt und seiner bald beginnenden Ausbildung würden wir das locker schaffen. Schnell fanden wir unsere Traumwohnung. Zweistöckig. Und weit ueber dem Buget. Wir wagten es dennoch , schliesslich war es auch die einzige Wohnung in die mein kleiner Hund mit einziehen durfte. Noch bevor wir den Umzug starten konnten informierten wir uns uber alles was auf uns zu kommen sollte und schnell war klar. Wir wollen heiraten. Nicht des Kindes wegen, sondern um uns für das kommende zu stärken und zu zeigen das wir hinter dem stehen was wir tun, und zwar zusammen. Am 1.Mai 2014 zogen wir nbeide aus unseren Elternhäusern aus und fuehrten von da ein Leben gemeinsam. Der Alltag gestaltete sich einfach. Ich ging Arbeiten, mein Freund zur Schule. ER half mir im Haushalt und beim Kochen. Auch ein Termin für die Hochzeit war gefunden. Es sollte der 20.Juni werden. Die Zeit war wohl die schönste die ich jemals hatte. Jemand der mich bedingungslos liebt und hinter mir steht in jeder Situation, kannte ich so vorher nicht. Die Zeit bis Juni verging wie im Flug. Ich hatte ein wunderschoenes Kleid gefunden und konnte es kaum abwarten.

27.4.15 09:35, kommentieren

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Ich fange einfach mal am Anfang an...

Im März 2014 also vor etwas ueber einem Jahr erfuhr ich das ich in der 6. Woche schwanger bin. Schock!! nicht nur für mich auch für den nun werdenden Vater, der sich, genau so wie ich, ein Leben mit Kind nicht vorstellen konnte. An diesem Tag meldete ich mich an meiner Ausbildungsstelle krank und lies mir die Schwangerschaft von meinem Frauenarzt bestaetigen. Für mich war vom ersten Moment klar: Dieses Ding in meinem Körper wird das Licht der Welt niemals erblicken....Ja schlimmer Gedanke aber für mich in dem Moment der einzig Richtige. Standartmäßig erhielt ich also das erste Ultraschallbild. Völlig verwirrt lief ich nach Hause, packte meinen Hund und fuhr zu einem guten Freund, um ihn um Rat zu bitten. Schließlich hatten er und meine beste Freundin vor einem Jahr vor der selben Entscheidung gestanden. Lange unterhielt ich mich mit ihm und wurde in meinem Grundgedanken immer unsicherer. Wenig später wartete ich am Bahnhof auf meinem Freund um mit ihm uber alles zu reden. Er sagte das er in jedem Fall voll hinter mir steht und meine Entscheidung akzeptiert. Der Tag ging zu Ende und tatsächlich war eine Entscheidung gefallen. Wir entschieden uns für das Kind.....

26.4.15 20:29, kommentieren